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Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht niedriger eröffnen, während die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei, nach dem Wahlsieg von Premierminister Takaichi starke Gewinne verzeichneten. Die US-Märkte blieben stabil, wobei der Dow Jones über 50.000 Punkten blieb. Die Anleger warten auf wichtige US-Wirtschaftsdaten, darunter Berichte zum Arbeitsmarkt und zur Inflation. Der Ölpreis ging zurück, und der Schweizer Franken blieb gegenüber den wichtigsten Währungen stabil. Die Schweizer Blue Chips zeigten eine gemischte Performance: Amrize, Sandoz und ABB legten zu, während Roche und Nestlé nachgaben.
Der Vorstandsvorsitzende des Chemiekonzerns BASF hat umfassende Reformen des Emissionshandelssystems der Europäischen Union gefordert. Er bezeichnete es als veraltet und modernisierungsbedürftig, um den aktuellen klimatischen Herausforderungen besser begegnen zu können und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu unterstützen.
Der Artikel untersucht kostengünstige ETF-Optionen, beispielsweise von Swisscanto und UBS, als Alternativen zu aktiv verwalteten Immobilienfonds wie AKB in der Schweiz, warnt jedoch gleichzeitig vor den Risiken hoher Prämien in einem Umfeld steigender Zinsen.
Die asiatischen Aktienmärkte legten am Dienstag zu, wobei der japanische Nikkei-Index nach dem Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi um 2,8 % stieg. Der MSCI Asia ex-Japan Index stieg um 0,7 %, da die Anleger sich optimistisch über die Wirtschaftslage und die Investitionsprogramme der Unternehmen äußerten. Während die chinesischen Märkte stagnierten, richtet sich die Aufmerksamkeit nun auf die bevorstehenden US-Wirtschaftsdaten, darunter die verspäteten Arbeitsmarktdaten.
Die Ölmärkte bleiben angespannt, wobei die Preise seitwärts tendieren, da geopolitische Risiken aufgrund der Spannungen zwischen den USA und dem Iran die Anleger zu Absicherungsgeschäften veranlassen. WTI wird bei 64 USD und Brent bei 68,50 USD gehandelt, wobei Spekulanten ihre Netto-Long-Positionen auf den höchsten Stand seit April 2025 erhöht haben. Analysten verweisen auf konstruktive Verhandlungen, aber anhaltende Eskalationssorgen, während sie Aufwärtskorrekturen der Nachfrageprognosen und eine angespanntere Versorgungslage als ursprünglich für Anfang 2026 prognostiziert erwarten.
Experten prognostizieren steigende Wohnungspreise (3–4 % für Mieten, durchschnittlich 10 % für Neubauten in den kommenden Jahren) und höhere Mieten auf dem deutschen Wohnungsmarkt im Jahr 2026, bedingt durch hohe Zinssätze (3,6 %), stagnierende Bautätigkeit (178.000 neue Einheiten erwartet, der niedrigste Stand seit 2012) und regionale Ungleichheiten, wobei sich das Wachstum von den Top-Städten in die umliegenden Gebiete verlagert. Die Sorge um die Erschwinglichkeit hält an, da die Baukosten steigen und sich die Nachfrage auf erschwinglichere Regionen verlagert.
Die von dem ehemaligen Investmentbanker der Deutschen Bank, Dario Schiraldi, eingereichte Klage in Höhe von 152 Millionen Euro wurde erneut vertagt, sodass das Verfahren nun frühestens im September 2026 beginnen soll. Schiraldi und fünf weitere ehemalige Mitarbeiter fordern Entschädigung für entgangene Gehälter und Beförderungen und behaupten, die Bank habe Unwahrheiten verbreitet, die zu seiner ursprünglichen Verurteilung in einem italienischen Strafverfahren gegen Monte dei Paschi di Siena beigetragen hätten. Die Deutsche Bank weist die Vorwürfe zurück und verteidigt sich energisch gegen die ihrer Meinung nach unbegründeten Ansprüche.
Die UBS Group verlagert ihren strategischen Fokus nach der Integration der Credit Suisse auf Asien als primären Wachstumsmotor für ihr Vermögensverwaltungsgeschäft. Die Bank plant, rund 50 Banker in Hongkong einzustellen, eine neue Niederlassung in West Kowloon zu eröffnen und ihr Onshore-Vermögensteam in China zu erweitern. Der asiatisch-pazifische Raum erzielte 2025 einen Netto-Neugeldzufluss von 62,5 Milliarden US-Dollar und unterstützte damit die Strategie der UBS, größere Gebühreneinnahmen zu generieren. Die Bank kündigte außerdem eine Dividende von 1,10 US-Dollar pro Aktie und ein Aktienrückkaufprogramm an, räumte jedoch gleichzeitig ein, dass weiterhin Risiken aufgrund regulatorischer Anforderungen und Integrationsherausforderungen bestehen.
Trotz wiederholter Warnungen Chinas vor Reisen nach Japan aufgrund anhaltender diplomatischer Spannungen lassen sich Reisende aus Hongkong davon weitgehend unbeeindruckt und besuchen Japan weiterhin. Während die Zahl chinesischer Touristen deutlich zurückgegangen ist, bleiben Reiseveranstalter aus Hongkong optimistisch für die Zeit um das chinesische Neujahrsfest und darüber hinaus, da der Tourismus nach früheren Einbrüchen Anzeichen einer Erholung zeigt.
Singapurs Wirtschaft wuchs 2025 um 5 % und übertraf damit die Prognose von 4,8 %, angetrieben durch das Wachstum der KI-gestützten Fertigung aufgrund der globalen Nachfrage. Während sie die starke Wirtschaftsleistung feiern, bereiten sich die politischen Entscheidungsträger auf mögliche Arbeitsplatzverluste aufgrund der KI-Technologie vor. Der Artikel erwähnt auch damit verbundene regionale wirtschaftliche Entwicklungen, darunter die Halbleiterinvestitionen von Micron und Infrastrukturprojekte.

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